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 Schrecken der Wildlande

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Carwhen

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BeitragThema: Schrecken der Wildlande   Do Dez 11, 2014 9:11 am


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Schrecken der Wildlande
Unter diesem Namen fasst man eine Gruppierung von Wesen zusammen die Zahlreiche wie verscheiden ist und die neben zahlreichen seltsamen Tieren die Wildlande bewohnen. Zuerst wären da Trolle zu nennen riesige, primitive Wesen welche als Bastarde der Riesen gelten. Dann gibt es Minotauren brutale Krieger und Räuber, Menschen mit Stierkopf, deren Kultur entfernt an die Hunter erinnert. Sie besitzen keine Städte, dafür aber Festungen, die von einem der acht Clans bewirtschaftet werden. Dort übernachten die Clans auf ihren Raubzügen und betreiben Tauschhandel mit ihrer Beute. Wer einen Minotauren das Leben rettet oder mit fairen Mittel besiegt erhält den Titel Vasik. Träger dieses Titels werden von den Minotauren akzeptiert, werden zu meist in den Clan aufgenommen, dürfen die Festungen betreten und an den jährlichen Spielen teilnehmen bei denen der stärkste Clan ermittelt wird. Manche Minotauren dienen den Legionen von Letow  als Söldner. Sie hüten die Wildlande und hinttern fremde am Übertreten des Arachel
Dann gibt es im Wildland noch Shrate, Wesen halb Mensch halb Pflanze. Sie besitzen heilige Haine die kein anderes Wesen betreten darf. Sollte es doch passieren werden diese armseligen Wesen zumeist dem Gott Trebitar geopfert. Zumeist durch Ertränken in einem Moor. Die Heilkunst der Shrate ist berühmt wird aber nicht jedem zu Teil da sie sich mit den meisten der anderen Völker verfeindet haben, welche sie Axtmörder nennen, da diese die Bäume töten. Unter den Shraten gibt es noch Magier, Baumsänger genannt, welche Pflanzen dazu bringen können so zu wachsen wie sie es wollen. Seit die Wälder zurück gehen sieht man sie nur noch selten. Die heiligen Haine vergehen.
Die Kankori erzählen die Shrate seien über die Berge, in die Länder jenseits der Sichel gezogen, wo es wandernde Bäume und Zwerge geben soll. Viele halten die aber für Legenden.
Zu den letzten bekannten Völkern des Wildlandes gehörten die Harpyen, halb Mensch halb Adler welche auf den Klippen am Rande des Meeres der Felsen am Ende des Wildlandes lebten und nach der Ankunft der Menschen verschwanden.  Sie wachten über den Wald der Seelen welcher eigentlich ein friedlicher Ort ist wo die meisten Völker Lerins ihre Toten beerdigen, doch seit Verschwinden der Harpyen ist er von Dunkelheit befallen und von Wiedergãngern bevölkert.
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